<?xml version='1.0' encoding='UTF-8'?><?xml-stylesheet href="http://www.blogger.com/styles/atom.css" type="text/css"?><feed xmlns='http://www.w3.org/2005/Atom' xmlns:openSearch='http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/' xmlns:georss='http://www.georss.org/georss' xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'><id>tag:blogger.com,1999:blog-7316697283038581647</id><updated>2012-02-17T03:46:46.442+01:00</updated><category term='Außercharacterliches'/><title type='text'>Cuthullus Ruf</title><subtitle type='html'></subtitle><link rel='http://schemas.google.com/g/2005#feed' type='application/atom+xml' href='http://cuthullusruf.blogspot.com/feeds/posts/default'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7316697283038581647/posts/default?max-results=100'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://cuthullusruf.blogspot.com/'/><link rel='hub' href='http://pubsubhubbub.appspot.com/'/><author><name>Moonwish</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16295017592836247481</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><generator version='7.00' uri='http://www.blogger.com'>Blogger</generator><openSearch:totalResults>11</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>100</openSearch:itemsPerPage><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7316697283038581647.post-6455674122020251184</id><published>2007-09-06T11:00:00.000+02:00</published><updated>2007-09-06T11:25:47.506+02:00</updated><title type='text'>Das Segel</title><content type='html'>Ja, erm, also, erm Guten Tag erstmal. Ich möchte Ihnen hier an dieser Stelle doch ein wenig von dem Erzählen, was mir auf meiner Norwegen-Tour passiert ist. Es fing ja alles ganz harmlos an, diese es wurde mal dunkel im Schiff und dann wieder hell. Nun ja, alles nicht so schlimm. Und was man sich, nachdem es wieder hell wurde von Panthern an Bord erzählte... Absoluter Nonsens. Das kann gar nicht sein, ich meine, Panther, in dieser gegend. Nun ja. Wir sind hier ja nicht im Djungel sondern kurz vor dem Polarkreis.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Allerdings, während der Fahrt nach Norwegen gab es doch schon einige seltsame Vorfälle. Da war zum Beispiel das plötzliche Aufstoppen des Schiffes. Niemand hatte damit gerechnet, aber plötzlich ging an Bord garnichtsmehr vorwärts. Und direkt vor diesem Aufstoppen war da dieser Schlag, als ob etwas großes das Schiff getroffen hätte. Nun ja, die Bescherung war am Heck zu sehen, ein Segelschiff hatte wohl einen Mast nebst Segel verloren und eben jenes Segel hatte sich nun in der Schraube verfangen. Es fanden sich auch einige Freiwillige unter den Passagieren und der Mannschaft, die sofort versuchten, mit einem Beiboot zur Schraube zu gelangen und dort tauchend das Segel zu entfernen. Es dauerte auch nicht sehr ange, und die Fahrt ging weiter.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nun, in Norwegen dann schließlich Angekommen teilte man uns mit, das die Besichtigung des Grabes von Sorregal ausfallen müsse, da die Grabstätte geschlossen sei, aufgrund des Regens sei der Besuch dort einfach nicht sicher. Daraufhin legte dieser Flugzeugingenieur, dieser Herr Sturzbacher, Protest beim Kapitän des Schiffes ein und so wurde für uns eine Fahrt dorthin organisiert, allerdings wurde uns Untersagt, das Gelände der Ausgrabung zu betreten. Nun, mit meinen zwar nicht sehr Ausgeprägten, aber dennoch Vorhandenen Norwegisch-Kentnissen gelang es mir letzten Endes den Fahrer zu überreden, für eine Weile an der Ausgrabungsstädte zu warten, während wir uns etwas Umsehen würden. Nun, dieser Verrückte, Heinrich Böttke rannte sofort nachdem wir die Ausgrabungsstätte erreicht haben auf und davon in die Büsche und wart nichtmehr gesehen, wir anderen, also Jost, Erika, Michael und ich folgtem ihm etwas langsamer.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7316697283038581647-6455674122020251184?l=cuthullusruf.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://cuthullusruf.blogspot.com/feeds/6455674122020251184/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7316697283038581647&amp;postID=6455674122020251184' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7316697283038581647/posts/default/6455674122020251184'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7316697283038581647/posts/default/6455674122020251184'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://cuthullusruf.blogspot.com/2007/09/das-segel.html' title='Das Segel'/><author><name>Moonwish</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16295017592836247481</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7316697283038581647.post-4349053834047386916</id><published>2007-08-11T21:46:00.000+02:00</published><updated>2007-08-11T21:54:56.206+02:00</updated><title type='text'>Wichtige Information</title><content type='html'>&lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_0"&gt;Aussercharacterliches&lt;/span&gt;:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Da Maria an dieser stelle schwer Verletzt wurde und für eine ganze Weile als Figur ausfällt, schreibe ich den Blog nun aus der Sicht eines anderen &lt;span class="blsp-spelling-corrected" id="SPELLING_ERROR_1"&gt;Charakters&lt;/span&gt;, Namentlich Freiherr Graf &lt;span class="blsp-spelling-error" id="SPELLING_ERROR_2"&gt;Bodo&lt;/span&gt; von Schreckenstein, weiter. Um ein paar Worte zu dessen Person zu verlieren:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Mann ist etwa einen Meter fünfundsiebzig Groß, hat dichte rote Haare und ist recht hager. Er sieht nicht all zu schlecht aus, ist um die 40 Jahre alt. Er ist Professor für Geschichte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Erwähnenswert ist, das der Professor nicht zur Gruppe der eigentlichen Abenteurer der Schiffsfahrt, also nicht zu den Pantherjägern, gehört. Er hat von den Vorfällen an Bord nur in Gerüchten gehört und weiß von den Hintergründen nichts.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7316697283038581647-4349053834047386916?l=cuthullusruf.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://cuthullusruf.blogspot.com/feeds/4349053834047386916/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7316697283038581647&amp;postID=4349053834047386916' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7316697283038581647/posts/default/4349053834047386916'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7316697283038581647/posts/default/4349053834047386916'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://cuthullusruf.blogspot.com/2007/08/wichtige-information.html' title='Wichtige Information'/><author><name>Moonwish</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16295017592836247481</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7316697283038581647.post-8652778975559307963</id><published>2007-08-11T21:45:00.000+02:00</published><updated>2007-08-11T21:46:03.998+02:00</updated><title type='text'>Die Jagd</title><content type='html'>&lt;p class="MsoNormal"&gt;       Nach und nach begannen uns nun Informationen zuzufließen, zunächst ein mal, das die gesamte Besatzung aus den unteren beiden Decks geflohen war, wo es auch den Matrosen erwischt hatte, der über Bord gegangen war. Danach erfuhren ich, als ich Erika, Jost und Heinrich im Labor der Krankenstation des Schiffes aufspürte, dass in der Wunde am Arm von Hans Grau Haare von nicht menschlicher Herkunft gefunden worden waren. Was allerdings noch wichtiger war, ich erfuhr, das Michael mit einem kleinen Waffenarsenal an Bord gekommen war. So gab er mir, als wir uns ausrüsteten, eine abgesägte Schrotflinte und ein paar "Überraschungseier", sprich Handgranaten. Ich will eigentlich gar nicht wissen, wo er das zeug her hat, sonst müsste ich ihn wahrscheinlich einbuchten lassen. Nun ja, und eine weitere Tatsache, die sich im laufe der Nacht ergab, war die, das es ohne Heizer im Maschinenraum auch keinen Vortrieb für das Schiff und kein Licht gab. Ergo: Es wurde dunkel an Bord. Schnell deckte sich unsere Gruppe mit Lampen ein und uns war allen klar das es zwei Dinge zu tun galt: Erstens, die Mannschaft musste zurück in den Maschinenraum. Zweitens: Was auch immer an Bord sein Unwesen trieb, musste identifiziert und erlegt werden, da Erstens sonst nicht möglich ist.&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Wir alle überlegten nun, wie es weitergehen sollte, und mir kam, wahrscheinlich dank des Buches, das ich gelesen hatte, die Idee, das es ja im pazifischen Raum eine Brutstätte Cuthuluider Wesen gab. Also ab zur Brücke und einen Blick auf die Passagier und Frachtliste werfen, mal schauen, was man so aus der Gegend an Bord hatte. Nun, es stellte sich heraus, dass die einzige offizielle Lebendfracht eine Ladung Hühner waren und es zwei Passagiere mit passenden Namen gab. Einer, der sich asiatisch anhörte und einen amerikanisch klingenden Namen, den ich auch mit in die engere Wahl bezog. Nur, zu unserem Pech, die beiden Passagiere waren nicht die gesuchten Personen, da sie optisch nicht mit dem Passagier übereinstimmten, den wir am Abfahrtstag zusammen mit Hans Grau gesehen hatten. Nun platzte mir der Kragen. Zusammen mit Michael fing ich an, sämtliche Passagiere der Luxusklasse unter die Lupe zu nehmen und in der achten Kabine wurden wir fündig. Der Mann, ein ziemlicher Kokser, so nebenbei bemerkt, gab aufgrund leichter Gedächtnissunterstützung, er hatte aus irgendwelchen Gründen eine abgesägt Schrotflinte unter der Nase, recht bald zu, dass er einer der Schmuggler sei und er verriet uns auch, was da im Frachtraum herumtobte: Zwei schwarze Panther. Gut, für den normalen Menschen mag das eine schlimme Nachricht sein, doch mir fiel bei dieser Nachricht der halbe Montblanc vom Herzen, denn es hätte ja auch etwas wesentlich schlimmeres sein können.&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Nun denn, ein Plan war bald erstellt, wir wollten Versuchen, die Biester mit einem Köder unter die Luke vom Oberdeck zu locken und sie entweder mit Schlafmittel und Koks ruhig zu stellen oder sie der Einfacheit halber zu erschießen. Der Plan wurde auch schnell in die Tat umgesetzt und Kokain aus der Kabine des inzwischen den Offizieren zu Bewachung übergebenen Schmugglers geholt. Betäubungsmittel medizinischer Art waren leider keine zu bekommen, da die Bordapotheke nur Äther beinhaltete und dieses für unsere Zwecke ungeeignet war. Also bekam das Fleisch eine Koksfüllung. Dann begaben wir uns zum Luk und ließen erst an dessen vier Ecken jeweils eine Lampe an einem Seil herunter, um den Leiterschacht auszuleuchten. Dann ließen wir das Fleisch in die Mitte zwischen den Lampen fallen. Dann begann das lange Warten. Michael und ich legten uns im 15-Minütgen Wechsel auf die Lauer nach den Panthern, immer mit der Brust über dem Luk und der Waffe nach unten gerichtet. Lange geschah überhaupt nichts und irgendwann begannen wir, mit dem Licht zu spielen, also die Lampen mal höher, mal niedriger in den Schacht zu hängen. Wieder geschah lange nichts. Auf ein Mal hörte ich ein Geräusch und bedeutete Michael, die Lampen, die sich alle fast ganz oben in dem Schacht befanden abzulassen. Es wurde langsam Heller am Grunde des Schachts und ich erschrak mich fast zu Tode.&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Ich blickte direkt in die Fratze eines Panthers, der mich kurz anfauchte, und ehe ich reagieren konnte war er auch schon im zweiten Deck von unten Verschwunden. Mist. Weg. Aber wenigstens wussten wir nun, wo zumindest einer der Panther war. Wir hängten eine der Lampen genau auf Höhe dieses Decks und strahlten den Eingang so aus. Inzwischen war es Erika gelungen, drei der Heizer zur Rückkehr in die Maschine zu bewegen, wenn wir Ihnen Schutz dabei boten. Die Frau hat was drauf, die wird’s echt noch mal zu was bringen. Nun gut, die Situation stellte sich inzwischen wie folgt dar: Heinrich war verschwunden, die oder der Panther hatten die Hühner im oberen Frachtraum gefunden und wir hatten uns alle mit Lampen ausgestattet, um den Abstieg in die Maschine zu beginnen. Die Marschreihenfolge war wie folgt: Ich ging vorweg, dann folgten zwei Heizer, die wir aus den von Michael bewaffnet hatten (wenn man bedenkt, das der Mann nur Bibliothekar ist…), dann folgte Erika, der dritte Heizer, dann Jost und zu letzt Michael. Wir bewegten uns vorsichtig die Leiter hinunter und auf Höhe des Decks, auf dem wir die Panther vermuteten, kam es zu einem Zwischenfall. Einer der Heizer geriet in Panik und stürzte die restliche Strecke bis nach unten, wo er verletzt liegen blieb.&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Bei näherer Untersuchung fanden wir heraus dass er sich wohl am Arm verletzt hatte. Allerdings war die Verletzung nicht weiter schlimm. Michael blieb am oberen Luk zurück und uns den Rücken zu sichern. Die anderen drangen langsam und vorsichtig in Richtung des Maschineraums vor. Dort angekommen versuchten wir mit Hilfe der Heizer den Not-Diesel in gang zu bringen, um wenigstens erstmal Licht zu haben. Nachdem dieser lief tauchte auf ein Mal Heinrich bei uns im Maschinenraum auf, kurz nachdem aus Richtung der Leiter das rattern von Michaels Tommygun zu hören war. Ich begab mich daraufhin schnellst möglich zu Michael um Ihm bei Gefahr zu helfen. Dort angekommen fand ich Michael Seelenruhig bei Nachladen der Maschinenpistole und sah einen toten Panther auf dem Boden liegen. Nachdem er fertig geladen hatte, ging ich mit ihm auf die Jagd nach dem zweiten Tier, das sich nach aussage von Böttke auch irgendwo zwischen der Leiter und der Kombüse befinden musste.&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Es sollte für eine ganze Weile das letzte sein, was ich bewusst tat. Wir pirschten uns im gelben Licht der Notstrombeleuchtung langsam durch die Gänge. Doch auf ein mal war da ein Fauchen, der Panther sprang wie aus dem nichts kommend Michael an, biss Ihm ins Bein, befand Ihn wohl für nicht sehr schmackhaft und wählte mich als neues Ziel. Dann erinnere ich mich an nichts mehr, außer an unvorstellbare Schmerzen.&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Wie ich hinterher erfuhr Erschoss Michael den zweiten Panther ebenfalls, leider erst nachdem er mir die Brust und den Bauch mit seinen Krallen aufgerissen hatte.&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7316697283038581647-8652778975559307963?l=cuthullusruf.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://cuthullusruf.blogspot.com/feeds/8652778975559307963/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7316697283038581647&amp;postID=8652778975559307963' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7316697283038581647/posts/default/8652778975559307963'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7316697283038581647/posts/default/8652778975559307963'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://cuthullusruf.blogspot.com/2007/08/die-jagd.html' title='Die Jagd'/><author><name>Moonwish</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16295017592836247481</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7316697283038581647.post-6791669173007746758</id><published>2007-08-11T15:38:00.000+02:00</published><updated>2007-08-11T15:39:29.695+02:00</updated><title type='text'>Schreie in der Nacht</title><content type='html'>&lt;span style="font-size: 12pt; font-family: &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;;"&gt;&lt;span style=""&gt; &lt;/span&gt;Nachdem ich den Dieb, wie ich glaubte, überwältigt hatte ließ ich meinen Blick etwas durch die Menge im Café schweifen, bis meine Aufmerksamkeit jäh wieder auf den Dieb fokussiert wurde. Heinrich schlug dem Mann mit aller kraft auf den Arm, in der dieser, wie ich erkannte, mein Kampfmesser hielt. Der Irre musste es mir wohl aus der Manteltasche gezogen haben. Nun, er ließ es fallen, nachdem ich ihr zu einer unfreiwilligen Verbeugung gezwungen hatte, an deren Ende eine Kollision zwischen dem Tresen und seinem Kopf stand. Als er daraufhin schlaff zusammen sank dachte ich für einen Moment ich hätte ihn umgebracht, doch dann konnte ich seinen Puls erfühlen. Auf den Schreck allerdings ließ ich erst den Dieb zu Boden sinken und anschließend mich auf einen Stuhl an der Theke. Ich weiß nicht mehr genau wieso, aber auf ein Mal hielt ich ein Glas mit Whiskey in der Hand, genau das, was ich nun brauchte. In dem Moment ging hinter mir alles drunter und drüber. Ich weiß nicht mehr, was genau passiert ist, auf ein mal standen jedoch Michael Lindner, ein alter Bekannter von mir, und Heinrich sich gegenüber, beide hatten wohl aufeinander geschossen und einer der beiden hatte Erika erwischt. Jost, der in der Zeit die Besatzung gerufen hatte stauchte diese zusammen, sie solle doch endlich eingreifen, da diese das Geschehen mehr amüsierte als das sie Verhindern wollte, was da am passieren war.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zunächst wurden wir alle im Café festgesetzt und einzeln Vernommen. Als ich an der Reihe war erklärte ich dem Wachhabenden Offizier, dass sowohl Michael als auch Heinrich für mich Arbeiten und das wir hinter dem Dieb her waren. Auch die Bewaffnung der beiden konnte ich Ihm glaubhaft erklären.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach ca. 2 Stunden war dann der ganze Spuk vorbei, die Besatzung ging wieder auf Ihre Posten und wir konnten uns ungehindert an Bord bewegen. Lange sollte dieser Zustand jedoch nicht andauern, denn wie schon in der Nacht zuvor hörte ich einen gellenden Schrei aus Richtung der vorderen Luke. Ich rannte zum Luk und kurz bevor ich dieses erreichte kam mir ein schrecklich entstellter Mann entgegen. Sein Gesicht hing in Fetzen. Er brüllte etwas von Monstern, kletterte auf die Rehling und versuchte über Bord zu springen. Ich bekam Ihn gerade noch zu fassen und versuchte Verzweifelt, Ihn fest zu halten, doch es gelang mir nicht. Langsam rutschten wir&lt;span style=""&gt;  &lt;/span&gt;beide über Bord, und so leid es mir tat, ich musste den Mann loslassen. Er fiel hinab ins Wasser und Michael, der ebenfalls auftauchte, warf Ihm mehrere Rettungsringe hinterher. Doch das hatte wenig Sinn, denn der Mann wurde von einem überraschend auftauchenden Hai zerfetzt. Irgendetwas stimmt hier ganz gewaltig nicht. Haie hier im Meer, ein Monster an Bord… Irgendwie muss ich ständig an die Vorfälle in Italien denken. Nachdem der Mann versunken war, wurde mir bewusst, das das Luk immer noch offen stand, also zog ich meine Waffe und meine Lampe und näherte mich Ihm vorsichtig. Direkt vor dem Luk sah ich zwei Personen, aber auf meine Aufforderung, sich nicht zu bewegen, gingen beide so lange rückwärts, bis einer in das Luk fiel und nur mit Mühe am abstürzen gehindert werden konnte. Irgendwie geht heute alles schief.&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7316697283038581647-6791669173007746758?l=cuthullusruf.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://cuthullusruf.blogspot.com/feeds/6791669173007746758/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7316697283038581647&amp;postID=6791669173007746758' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7316697283038581647/posts/default/6791669173007746758'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7316697283038581647/posts/default/6791669173007746758'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://cuthullusruf.blogspot.com/2007/08/schreie-in-der-nacht.html' title='Schreie in der Nacht'/><author><name>Moonwish</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16295017592836247481</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7316697283038581647.post-4203392984125502545</id><published>2007-08-02T15:34:00.000+02:00</published><updated>2007-08-02T16:11:51.044+02:00</updated><title type='text'>Der Dieb</title><content type='html'>Am nächsten morgen stellt sich heraus, das die anderen wohl, nachdem sie mit dem ersten Offizier geredet haben, noch ein wenig Feiern waren, um nicht zu verdächtig zu wirken. Wie man mir mitteilte, war der erste Offizier über unseren Ausflug in die Maschine nicht Informiert, was mich doch ein wenig wundert. Hier an Bord scheint so einiges im argen zu liegen. Den Tag an sich wollen wir alle ruhig angehen, um für die Nacht fit zu sein, da wir, oder zumindest ich, vorhaben, in der Nacht nochmals heimlich in den Laderaum einzusteigen, um uns mit der Kiste zu beschäftigen. Irgend etwas in mir warnt mich, das sich die Geschichte ähnlich entwickelt wie der Zwischenfall in Italien oder die Sache mit dem Kraftwerk. Aber ich weiß nicht, was es ist. Nach dem Frühstück begab ich mich auf die Krankenstation des Schiffes, zum einen, um meinen Rattenbiss von gestern nochmal nachbehandeln zu lassen, zum anderen, um vielleicht etwas über die Verletzung von Hans Grau zu erfahren, da Vater Justus, der aus einem ähnlichen Grund wie ich gestern Nacht noch dort war, uns berichtet hat, das Hans in einem sehr üblen zustand sei und man um seinen Arm fürchtete. Die Aussage über den Unfallhergang, das verrutschende Ladung daran schuld gewesen sei, gibt mir allerdings zu denken. Sie kann nämlich nicht wahr sein, da die Ladung, wie ich aus eigener Erfahrung weiß, sehr gut gesichert ist. Nun ja, auch mein Ausflug war nicht von Erfolg gekrönt, aus der Krankenschwester ist nichts heraus zu holen. Danach begab ich mich zu Erika zurück auf unsere Zimmer, wo wir uns noch etwas entspannen wollten, doch damit war erstmal Pustekuchen. Aus Erikas Medizintasche fehlt ein beruhigungsmittel und aus meinen Sachen fehlt mein Fernglas, wie ich feststellte. Kombiniere: Der Dieb war hier. Doch welcher der Passagiere könnte es gewesen sein? Das Schiff trägt immerhin bis zu 400 Passagiere und ist zu gut zwei dritteln belegt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Doch zunächst gibt es wichtigeres zu erledigen. Ich begebe mich mit Erika in Richtung der Brücke, um beim ersten Offizier Meldung über den Diebstahl zu machen und um vielleicht Informationen über die Vorfälle der letzten Nacht zu bekommen. Am Aufgang zur Brücke trafen wir dann auf Vater Justus und Heinrich Böttke, der sich furchtbar aufregte, das Ihm sein buch entwendet worden wäre. Wenn ich sein Gefasel richtig verstanden habe, sollten wir uns wirklich sorgen darum machen, wenn das Buch in die falschen Hände gerät. ich glaube, dieser Böttke ist näher an einem Geheimnis dran, als uns allen gut tut. Nun ja, der erste Offizier kommt auch recht bald von der Brücke, nachdem Böttke einen riesen aufstand fabriziert hat. Ich wollte Ihm fast eine runterhauen, damit er sich wieder einkriegt. Der Erste verspricht dann auch, Wachen in den Passagierdecks aufzustellen und alles zur Verhinderung weiterer Diebstähle zu tun, das wäre Ihm alles sehr Unangenehm und er bestätigt meine Theorie, nach der das alles sehr Ungewöhnlich ist. Er bittet uns auch darum, das wir uns am Abend mit Ihm im Café Paris mit Ihm treffen, er wolle mit uns reden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der rest des tages bis zum Abend verstreicht recht Ereignislos und so begeben wir uns an den tatsächlich Aufgestellten Wachen aus dem Bereich der Mannschaftsdienstgrade zum Café. Dort angekommen, können wir beobachten, wie der Oberkellner von einem sehr beleibten Gast fast auseinander gerissen wird, nachdem es aufgrund der sprachlichen Barrieren von Jean-Pauls Deutsch und dem französisch des Gastes aus Bayern zu einem Missverständnis im bezug auf dessen Lederhosen gekommen ist. Als der Bayer dann handgreiflich wird und dabei noch einen anderen, auffällig unauffälligen Gast umrempelt, passiert es. Der auffällig unauffällige gast verliert mein Fernglas. Er ist also der Dieb. Ich hindere den Dieb am aufstehen, während Vater Justus den gast und Jean-Paul beruhigt. Der Bayer meint, er es tue Ihm leid, aber Jean-Pauls versuch, "Lederhose" auszusprechen habe sich für ihn wie Hurensohn angehört und da sei er aus der haut gefahren. Er sei ja normalerweise nicht so reizbar, doch sei Ihm zudem gerade noch seine goldene Taschenuhr gestohlen worden. Als ich den Dieb durchsuche taucht diese allerdings ganz plötzlich wieder auf. In der Tasche des Diebes. Auch Böttkes Buch taucht auf, das dieser binnen Sekundenbruchteilen an sich reißt und in seiner Jackentasche verschwinden lässt. Eindeutig der Dieb. Und ich hab dummerweise grad keine Handschellen dabei. Andererseits ist das für meine Tarnung auch besser so, denn ich will ja  noch die Schmuggler an Bord enttarnen und da ist es besser, wenn ich getarnt bleibe.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7316697283038581647-4203392984125502545?l=cuthullusruf.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://cuthullusruf.blogspot.com/feeds/4203392984125502545/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7316697283038581647&amp;postID=4203392984125502545' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7316697283038581647/posts/default/4203392984125502545'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7316697283038581647/posts/default/4203392984125502545'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://cuthullusruf.blogspot.com/2007/08/der-dieb_02.html' title='Der Dieb'/><author><name>Moonwish</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16295017592836247481</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7316697283038581647.post-3161533240793551279</id><published>2007-07-31T18:35:00.000+02:00</published><updated>2007-07-31T18:59:48.283+02:00</updated><title type='text'>Allein in der Dunkelheit</title><content type='html'>Wir standen gerade noch alle am Luk und Erika hatte meine Wunde fertig Versorgt, als von direkt unter uns aus dem Laderaum ein gellender Schmerzensschrei zu uns heraufhallte. Sofort sprang ich wieder auf die Leiter und bewegte mich - halb kletternd, halb rutschend - nach unten. Zunächst war nichts zu sehen und ich bemerkte Erika dicht hinter mir. Sofort nahm ich meine Lampe in die Hand und begann mich in diesem Frachtraum zu orientieren. Es war wohl der achterliche Frachtraum, in dem der Theorie nach die seltsame Kiste stehen musste. ich rannte zielstrebig auf das nächste, offen stehende Schott zu und sah mich dort um. Von der einen Seite, ich vermutete die Mannschaftsquartiere dort, hörte ich aufgeregte Stimmen und lautes Rufen, von den anderen Seite absolute Stille. Plötzlich bemerkte ich einen Schimmer auf dem Boden und als ich genauer hinsah entdeckte ich nicht gerade wenig Blut. Ich wollte der Spur gerade weg von den Quartieren folgen als ich näherkommende Stimmen bemerkte und entschloss mich, in Deckung zu gehen. Leider wurde ich hierbei von der mir folgenden Erika getrennt, das sie sich nicht mehr rechtzeitig in Deckung begeben und somit flüchten musste.  Ich war alleine. Auf mich gestellt. Wie ich das hasse. Ich lag also in meinem Versteck und lauschte den Dingen, die um mich herum geschahen. Zuerst wurde das Blut aufgewischt und dann Wachen eingeteilt, wobei "die Kiste", ich nehme an, das es sich um die von mir gesuchte Kiste handelt, nun die ganze Nacht durchgängig Bewacht werden sollte. Auch erfuhr ich, das der Verletzte, von dem das Blut stammte, niemand anderer als Hans Grau war und ihm irgend etwas wohl fast den Arm abgerissen hätte. Langsam wird mir mulmig zumute. Ich höre auch wie jemand die Leiter hinabsteigt, im Mannschaftsquartier verschwindet und kurz darauf wieder zurückkommt. Und ich sehe eine Ratte, die Biester scheinen es irgendwie auf meine Hosenbeine abgesehen zu haben, und ich kann mich diesmal nicht dagegen wehren, da ich regungslos in meinem Versteck verharren muss, bis ich hier Verschwinden kann. Dann endlich, nach zwei Stunden ist es soweit und ich packe meine Chance am kragen und versuche mich aus dem Frachtraum zur Leiter zu stehlen. Leider muss ich dazu über mehrere Kisten klettern und, der Teufel ist ein Eichhörnchen, bricht bei einer der Kisten ein Brett aus dem Deckel, worauf die Wache auf meine Anwesenheit aufmerksam wird. Ich lasse mich hinter die Kiste mit dem kaputten brett fallen und hoffe, nicht gesehen zu werden. Doch die Hoffnung war vergebens. Ich verschwinde in dem Moment, als irgend etwas schweres die Kiste trifft, und zwar an dem Ort, an dem ich eben noch war. Ich sprinte zur Leiter zurück und ich schwöre, ich war noch nie so schnell irgendwo oben.  Von unten höre ich niemanden Nachkommen, doch oben komme ich nicht aufs Deck, denn so sehr ich mich auch anstrenge, das Luk, das inzwischen von jemandem geschlossen wurde lässt sich von hier aus nicht öffnen. Letzten Endes schaffe ich es dann, die Tür zum Passagierdeck, die sich hier befindet, mit meinem Dietrich zu öffnen und lege mich in mein Bett. Mein letzter Gedanke, bevor ich einschlafe gilt den anderen, den Erika ist nicht in Ihrem bett. hoffentlich sind sie Wohlauf.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7316697283038581647-3161533240793551279?l=cuthullusruf.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://cuthullusruf.blogspot.com/feeds/3161533240793551279/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7316697283038581647&amp;postID=3161533240793551279' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7316697283038581647/posts/default/3161533240793551279'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7316697283038581647/posts/default/3161533240793551279'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://cuthullusruf.blogspot.com/2007/07/allein-in-der-dunkelheit.html' title='Allein in der Dunkelheit'/><author><name>Moonwish</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16295017592836247481</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7316697283038581647.post-4962655551883132193</id><published>2007-07-31T15:35:00.000+02:00</published><updated>2007-07-31T16:48:17.775+02:00</updated><title type='text'>Ratten!</title><content type='html'>Die Besichtigung des Maschinenraumes war etwas, von dem ich mir viel versprach, denn um dort hin zu Gelangen mussten wir durch bereiche des Schiffs, zu denen Passagiere normalerweise keinen Zutritt haben, und vielleicht, so hoffte ich, konnte ich dabei zumindest die mysteriöse Kiste lokalisieren. Der Decksmaat, der uns abholte, brachte uns nach Achtern zu einer Luke, unter der sich ein Schacht mit einer Leiter befand, an der wir vom Oberdeck nach ganz unten klettern konnten. Der Maat ging hierbei leider voraus, sonst hätte ich eventuell die Möglichkeit gehabt, mich zu diesem Zeitpunkt schon etwas um zu sehe, doch so wurden wir direkt in den Maschinenraum geführt, wo uns ein Maschinist übernahm und sich sofort mit Jost in eine Unterhaltung über die Aggregate des Schiffes vertiefte. Ich hätte sterben können vor Langeweile, da die beiden anfingen, mit Fachbegriffen um sich zu werfen, das man in Deckung gehen musste, um nicht erschlagen zu werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach ungefähr einer Stunde gelang es mir und Vater Justus, uns unbemerkt in die vorderen Frachträume zu stehlen, wo wir uns eine weile umsehen konnten. Es war dort zwar stockdunkel, doch ohne meine Taschenlamoe verlasse ich ja zum Glück nie das Haus. Also lampe an und suchen. Wir waren gerade mit dem ersten Frachtraum fertig und wollten uns in den zweiten begeben, als wir hinter uns ein zweites Licht bemerkten. Sofort löschte ich meine Lampe und ging mit dem Priester hinter einer Kiste in Deckung. Die Stimmen, die ich hörte riefen mich zu erhöhter Wachsamkeit auf, denn es waren Jost, Erika und der Maschinist, die sich über die Statik eines Schiffes unterhielten. Ehrlich, einen ungünstigeren Zeitpunkt hier herein zu kommen hätten sie sich nicht auswählen können. Und noch viel schlimmer, keine Spur von der Kiste.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach wenigen Minuten verließen sie dann auch den Frachtraum in Richtung auf die Maschine und wir konnten unsere suche Fortsetzten. Oder zumindest wollten wir das, denn gerade als ich mich wieder in Bewegung setzen wollte, bemerkte ich, wie etwas an meinem Hosenbein knabberte. Ich machte licht und sah eine Ratte. Einen kräftigen Tritt später hatte ich ein kaputtes Hosenbein, den Rattenfußball erfunden und wieder Ruhe. Doch denkste, plötzlich begann es überall um uns herum zu quieken und auf dem Gang vor uns, in Richtung Maschine tauchte ein weiteres duzend Ratten auf. Einen vorsichtigen Blick nach hinten später wusste ich, das es zum einen verdammt viele Ratten an Bord gab, zum anderen, das sie es nicht mögen, wenn man Ihre Kameraden als Fußball missbraucht. Weg hier! In wilder Flucht versuchten Vater Justus und ich, uns vor den Ratten in den Maschinenraum zu retten, doch beim durchbrechen der Rattenfront stolperte ich und fiel der länge nach hin. Sofort bissen die Biester nach mir, und Justus zog mich wieder auf die Beine. Eine der Ratten sprang mich plötzlich von einer Kiste herunter an und verbiss sich in meinem hals, worauf ich Ihr hoffentlich das Genick gebrochen habe, denn es brauchte sehr viel Gewalt, um sie beim rennen von meinem Hals zu lösen. Ein Glück lasse ich mich für die Arbeit gegen alles mögliche Impfen. Vater Justus wurde noch am bein gebissen, aber wir schafften es dann letzten Endes in die dem Maschinenraum angeschlossene Werkstadt, wo der Priester die Tür schloss und so die Ratten aussperrte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Da die anderen schon fort waren begaben wir uns möglichst unauffällig zurück durch den Maschinenraum zur Leiter und kletterten aufs Oberdeck. Dort sah sich Erika erstmal die Wunde an meinem hals an, die sie sehr fachmännisch Versorgte.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7316697283038581647-4962655551883132193?l=cuthullusruf.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://cuthullusruf.blogspot.com/feeds/4962655551883132193/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7316697283038581647&amp;postID=4962655551883132193' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7316697283038581647/posts/default/4962655551883132193'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7316697283038581647/posts/default/4962655551883132193'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://cuthullusruf.blogspot.com/2007/07/ratten.html' title='Ratten!'/><author><name>Moonwish</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16295017592836247481</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7316697283038581647.post-4182713432438888850</id><published>2007-07-31T15:31:00.000+02:00</published><updated>2007-07-31T15:35:30.472+02:00</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;span style="font-size: 12pt; font-family: &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;;"&gt;   Nachdem wir in Hamburg abgelegt hatten, begaben Erika und ich uns ins Bordeigene Café Paris, wo wir der Ansprache des Kapitäns zum Fahrtantritt lauschten. Ich wurde allerdings den Eindruck nicht los, das der gute Mann mehr eine Galionsfigur zum guten Aussehen denn der Kommandant der "Deutschland" ist. Auch machten wir dort die Bekanntschaft eines Pfarrers Namens Vater Justus, ein sehr interessanter Mensch, der die Reise von seiner Gemeinde in Berlin geschenkt bekommen hatte, weil er sich nach der Explosion im Kraftwerk Klingenberg so aufopferungsvoll um sie gekümmert hatte. Wen er wüsste, was mit Klingenberg alles zusammen hing, würde er allerdings mit ziemlicher Sicherheit vom Glauben abfallen. Während der Ansprache lernte ich auch noch Johannes Sturtzbacher, genannt Jost kennen, ein Flugzeugkonstrukteur auf Urlaubsreise. Ein wirklich sehr charmanter Kerl, der dazu auch noch ziemlich gut ausschaut. Allerdings, eines gefällt mir an Ihm nicht, er ist Bayer, was man auch hört. Währen der Ansprache des Kapitäns fiel mir wieder Heinrich Böttke auf, der den Kommandanten durch eine Zwischenfrage ziemlich aus der Fassung brachte. Wie kann man auch nur bei solch einem Anlass stören. ich glaube, zu viele Bücher sind nicht gut fürs Gehirn, ich scheine gerade noch den Absprung geschafft zu haben. Kurz darauf wurde schon zum Frühstück gerufen, und Erika und ich begaben uns in den Speisesaal um eine Kleinigkeit zu uns zu nehmen. Hierbei fiel mir auf, das sich Böttke zu den gehobenen Passagieren der Luxusklasse setzte, obwohl ich schwören könnte, das ich Ihn bei uns im Deck gesehen habe.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Morgen verlief dann soweit ereignislos, bis auf das sich Vater Justus, Erika, Jost und ich zu einer Partie Shuffleboard trafen. Wir versuchten nebenbei noch ein wenig über die Kiste herauszufinden, stießen aber auf eine Mauer des Schweigens. Irgendwie ist mir diese Kiste Suspekt. Mich hat ein verlangen ergriffen, ich muss unbedingt wissen, was da drin ist. Für den Abend gelang es mir allerdings, eine Führung durch den Maschinenraum zu organisieren. Dies allerdings nur mit Hilfe von Jost. Ein wirklich netter Kerl. Zum Mittag trafen wir uns wieder alle im Speisesaal, wobei Jost neben dem Kapitän saß, wir anderen hingegen an einem etwas abseits gelegenen tisch, da wir wohl nicht ganz zur gehobenen Klasse der Gäste gehören. Jost schaffte es, den Kapitän völlig aus der Fassung zu bringen, in dem er Ihn zu seiner Meinung über Flugzeuge fragte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Den Nachmittag verbrachten Erika und ich dann am Pool, wobei uns die Männerherzen nur so zuflogen, wir haben allerdings in unseren Badesachen auch eine sehr gute Figur gemacht. Gegen Abend wurden die ersten Gerüchte laut, das wohl ein Dieb an Bord sei, was ich persönlich allerdings als seltsam Empfinde, denn welcher auch nur gelegentlich intelligente Dieb stiehlt auf einem Schiff, wenn er nicht am nächsten Tag von Bord kann? als wir uns kurz nach dem Abendessen in Begleitung von Jost auf den Weg zu dessen Kabine machten, hörten wir kurz bevor wir diese Erreichten ein Geräusch. Und ich will nicht mehr Maria heißen, wenn das nicht ein Dietrich in einem Schloss war. Erika und ich ließen den völlig perplexen Jost stehen und machten uns an die Verfolgung des Diebes, der uns leider entkommen konnte. Zurück bei Jost untersuchte ich die Kabinentüren in dem Gang, in dem wir den Dieb gehört hatten, aber ich konnte leider keine Spuren oder sonstige Hinweise auf das Ziel des Täters finden. Es geschehen seltsame Dinge an Bord.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als Reaktion auf die Ereignisse mit dem Dieb entschied ich mich, Jost, Vater Justus und Erika das eigentliche ziel meiner Reise zu offenbaren und gab mich ihnen als verdeckte Ermittlerin zu erkennen. Kurz darauf kam schon ein Mitglied der Besatzung und holte uns zur Besichtigung des Maschinenraumes ab.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7316697283038581647-4182713432438888850?l=cuthullusruf.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://cuthullusruf.blogspot.com/feeds/4182713432438888850/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7316697283038581647&amp;postID=4182713432438888850' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7316697283038581647/posts/default/4182713432438888850'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7316697283038581647/posts/default/4182713432438888850'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://cuthullusruf.blogspot.com/2007/07/nachdem-wir-in-hamburg-abgelegt-hatten.html' title=''/><author><name>Moonwish</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16295017592836247481</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7316697283038581647.post-424352291951755000</id><published>2007-07-29T20:25:00.000+02:00</published><updated>2007-07-29T20:39:07.293+02:00</updated><title type='text'>Auf nach Hamburg</title><content type='html'>Nachdem für mich in Berlin noch einige Formalitäten im Bezug auf die Reise nach Norwegen zu klären waren, ich musste mir eine offizielle Bestätigung für meine Tätigkeit geben lassen und ich auch noch einige Kleinigkeiten besorgen musste und Franziska gut Versorgt war, konnte es also los in Richtung Hamburg gehen. In Berlin fuhr ich noch bei Erika vorbei um sie in meinem Spielzeug, einem schönen, neuen Bentley Modell 3 Litre mitzunehmen. Wir kamen doch recht spät Abends erst los, denn wer weiß, wie wir Frauen nun mal sind, der weiß, es dauert halt manchmal etwas länger und so fuhren Erika und ich die Nacht durch bis zum nächsten Morgen in Richtung Hamburg, wo wir kurz nach 6 Uhr morgens ankamen. Die fahrt an sich verlief Ereignislos, bis auf die Tatsache, das mein Gewissen sich des öfteren meldete und mich aufforderte Erika die wahren Gründe für die Reise zu nennen. Nun ja, jedenfalls, nachdem wir unsere Kabinen auf der MS Deutschland bezogen hatten, begaben wir uns auf das Oberdeck um uns das Ablegemanöver anzusehen. Ich knipste dabei möglichst unauffällig ein paar Fotos der menschen an Bord, denn man weiß ja nie, wozu man sie nochmal gebrauchen kann und wen man eventuell hinterher identifizieren muss. Auch von der Mannschaft knipste ich einige Aufnahmen, und dabei bemerkte ich einen besonders nervös wirkenden Matrosen, dessen namen ich später als Hans Grau identifizieren konnte.  Kurz bevor das Boot endgültig ablegte, die Stelling war schon eingeholt, tauchte auch noch ein weiteres bekanntes Gesicht am Hafen auf und begab sich an Bord. Ich fragte mich allerdings, was Heinrich Böttke hier an Bord wollte, denn ich hatte ihn bei Theo im Büro eher als Bücherwurm und Theoretiker eingestuft, der seine Bücher nur zum schlafen alleine lässt.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7316697283038581647-424352291951755000?l=cuthullusruf.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://cuthullusruf.blogspot.com/feeds/424352291951755000/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7316697283038581647&amp;postID=424352291951755000' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7316697283038581647/posts/default/424352291951755000'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7316697283038581647/posts/default/424352291951755000'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://cuthullusruf.blogspot.com/2007/07/auf-nach-hamburg.html' title='Auf nach Hamburg'/><author><name>Moonwish</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16295017592836247481</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7316697283038581647.post-2650691379931624082</id><published>2007-07-29T20:02:00.000+02:00</published><updated>2007-07-29T20:21:32.325+02:00</updated><title type='text'>Vorgeplänkel in Berlin</title><content type='html'>Wir schreiben das Jahr 1920 in Berlin, Deutsches Reich oder besser gesagt, Weimarer Republik. Mein Name ist Maria Dranae und ich lade sie herzlich ein in eine Reise voller unbekannter Dinge, des Wahnsinns und der Mythen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Alles begann damit, das mein Mentor und Freund Ernst Genat, seines Zeichens der Chef des Berliner Kriminalamts mich in sein Büro bestellte, wie er es schon öfter getan hatte, um mir einen Auftrag zu erteilen. Ich hatte mich gerade von einigen schwereren Verletzungen erholt und so kam mir die Gelegenheit gerade recht, für Ihn eine Schiffsreise auf der MS Deutschland zu Unternehmen und mit dieser auf der Suche nach Schmugglern nach Norwegen zu fahren. Den Auftrag für Ernst dabei zu erfüllen war eine Ehrensache, denn schließlich hatte er seit meinem Studium schon so viel für mich getan. Aber da eine Seefahrt alleine nicht sehr Unterhaltsam ist, wollte ich noch einige Freunde einladen, die ich von früheren Abenteuern her kannte, mich zu begleiten. Da wäre zum Beispiel Professor Doktor Theodore Abrahams, den ich zwar in seinem Büro an der Universität Berlin antraf, der sich aber mit wichtigen Studien entschuldigte. Dort traf ich auch zum ersten mal auf Heinrich Böttke. Ein seltsamer Mensch, aber zu Ihm später. Als nächstes fuhr ich zur kriminalmedizinischen Fakultät um meine beste Freundin, Franziska, zu fragen, ob sie nicht mitkommen wolle. Sie zeigte sich zuerst auch begeistert, doch dann...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie soll man etwas unerklärliches Erklären? Franziska fing plötzlich an, aus den Händen zu Bluten, brabbelte Wirres Zeug, es hörte sich an wie eine Warnung für mich, den Professor und einen Bekannten, der uns lange Begleitet hatte. Sie fing an wild herum zu schreien und nun ja, sie sagte etwas, das Ihr ungeborenes Baby sie beschützen würde, aber nicht, wovor. Als ich dann Versuchte, ihre hände, aus denen Blut in dickflüssigster Form quoll sah ich etwas, das mir Rätsel aufgab. Sie hatte keinerlei Verletzungen, doch auf den Handflächen waren Augen, oder besser, Brandmale, die wie Augen aussahen und dann auf einmal ihre Farbe von rot nach blau wechselten und dann Verschwanden. Franziska brach zusammen und wurde von einer Arbeitskollegin und alten Bekannten, Erika, erst versorgt, bis uns der Vorgesetzte von Franziska (mit dem sie wissentlich ein kurzes Verhältnis hatte) mehr oder weniger hinauswarf.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Franziska brachte man in eine geschlossene Nervenheilanstalt, das sie wohl einen starken Schock erlitten hatte und in dieser Anstalt traf ich wieder auf Erika. Wir unterhielten uns eine Weile und schließlich kamen wir Überein, das sie mich auf der Reise nach Norwegen begleiten solle, denn wie ich aus Erfahrung sagen kann, ärztliche Unterstützung ist eine sehr angenehme Sache, besonders wenn man den Arzt kennt und dieser keine fragen stellt.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7316697283038581647-2650691379931624082?l=cuthullusruf.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://cuthullusruf.blogspot.com/feeds/2650691379931624082/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7316697283038581647&amp;postID=2650691379931624082' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7316697283038581647/posts/default/2650691379931624082'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7316697283038581647/posts/default/2650691379931624082'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://cuthullusruf.blogspot.com/2007/07/vorgeplnkel-in-berlin.html' title='Vorgeplänkel in Berlin'/><author><name>Moonwish</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16295017592836247481</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7316697283038581647.post-4675724050782357625</id><published>2007-07-29T19:55:00.000+02:00</published><updated>2007-07-29T20:02:32.182+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Außercharacterliches'/><title type='text'>Es hat begonnen...</title><content type='html'>Hallo.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zunächst möchte ich hier ein paar einleitende Worte loswerden. Dieser Blog beinhaltet Geschehnisse Rund um das Pen&amp;amp;Paper Rollenspiel Call of Cuthulluh, welches auf den Geschichten von H. P. Lovecraft basiert. Ich werde hier ein wenig zu unseren Abenteuern schreiben und hoffe so, für Interessierte einen kleinen Überblick zu kreieren.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7316697283038581647-4675724050782357625?l=cuthullusruf.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://cuthullusruf.blogspot.com/feeds/4675724050782357625/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=7316697283038581647&amp;postID=4675724050782357625' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7316697283038581647/posts/default/4675724050782357625'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7316697283038581647/posts/default/4675724050782357625'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://cuthullusruf.blogspot.com/2007/07/es-hat-begonnen.html' title='Es hat begonnen...'/><author><name>Moonwish</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16295017592836247481</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry></feed>
